D2C-Marken Blog Header

Direct-to-Consumer-Marken (D2C-Marken) gewinnen immer mehr an Bekanntheit unter deutschen Konsumenten.

Basierend auf einer Umfrage von 4.000 europäischen Teilnehmern (jeweils 1.000 deutschen, 1.000 französischen und 2.000 britischen Verbrauchern) ermittelt unsere jüngste Studie die Markenbekanntheit und das Verbraucherverhalten im Bezug auf D2C-Marken.

Wenn Sie mehr über die Studie erfahren möchten, dann lesen sie weiter, denn es gibt spannende Insights über die besten Marketingkanäle, um in Deutschland erfolgreich D2C-Brands zu platzieren und zu vertreiben.

Die wohl bekannteste D2C-Marke ist HelloFresh, die mit ihren Kochboxen die deutschen Haushalte mit frischen Zutaten und zeitsparenden Rezepten zum Selberkochen versorgt. Ganze 71% der Deutschen kennen HelloFresh und fast ein Drittel derer bestellt sich Diese nach Hause. Dicht gefolgt wird Diese von MyMuesli mit 67% Markenbekanntheit und sogar die Hälfte Derer mixen tatsächlich ihr Frühstücksmüsli beim Onlineanbierter selbst. Auch die Kölner YouTuberin BibbisBeautyPalace ist mit ihrer Beautyeigenmarke Bilou unter den Top 10 meistbekanntesten D2C-Brands in Deutschland.

Social Media, der Driver für Markenbekanntheit

Im Großen und Ganzen zeigen die hohen Prozentsätze derer, denen die Top 10 D2C-Marken bekannt sind, dass das D2C-Modell ein wirksamer Zug für das Bewusstsein von Marken ist.
Wenn man sich die „außergewöhnlichen Düfte, die einem den Tag versüßen“ von Bilou einmal genauer anschaut wird eines klar: Social Media ist ein klarer Gewinner, wenn es um die Markenbekanntheit der Beauty D2C Produkte geht. Das unterstreicht natürlich auch, das Influencer wie BibbisBeautyPalace steigende Honorare für ihre Blogger-, Poster- und Tagging-Künste verlangen können (mehr über Influencer Marketing finden Sie in unserer weltweiten 2019 Influencer Marketing Studiere hier). Unter den Deutschen dominieren dementsprechend folgende soziale Netzwerke: Facebook kommt hier auf 36%, YouTube auf 35% und Instagram auf 26%.

 

Multi-Channel-Ansatz für einen erfolgreichen Absatzmarkt

Wenn es um den Verkauf von Produkten geht, spielen soziale Netzwerke in Deutschland jedoch weniger eine Rolle. Suchmaschinen, wie Google, und Publisherkanäle, die D2C Produkte über Gutschein- und Rabattseiten an Mann und Frau bringen, sind hier von größerer Relevanz. Folglich sollte im Performance-Marketing nicht ausschließlich auf sozialen Medien gesetzt werden. Für einen erfolgreichen Absatzmark in Deutschland ist ein Multi-Channel-Ansatz unerlässlich, denn die Verkaufsportale in denen sich die Deutschen aufhalten und letztendlich ihren Einkauf abschließend sind ziemlich divers. In dieser Hinsicht, ist eine abgestimmte, gut durchdachte Zusammenarbeit mit Publishern, um Marken zur Bekanntheit und Verkäufen zu verhelfen, das A und O von Performance Marketing. So ist auch Anthony Capano, Rakuten Marketings Managing Director International fest davon überzeugt und betont: „klassische Marken erreichen Glaubwürdigkeit durch einen Image-Transfer von renommierten (Online-) Händlern, oder dadurch, dass sich Kunden im Geschäft selbst von der Qualität des Produkts überzeugen können. Junge D2C-Brands haben jedoch meistens  nicht die nötigen Budgets für Ladengeschäfte und so müssen sie das Vertrauen potentieller Kunden auf andere Weise gewinnen. Affiliate Marketing ist ein Ansatz, der einerseits Reichweite generiert, andererseits aber auch eine neue Marke mit einem bekannten Publisher assoziieren kann, was ihr Glaubwürdigkeit verleiht.“

Was wünschen sich Kunden von D2C-Marken wirklich?

Laut der Studie würden 34% der Deutschen sich aus Gründen der Nachhaltigkeit für eine D2C-Marke entscheiden… Mehr über die Entscheidungsmerkmale für Konsumenten finden Sie in unserer Pressemitteilung hier.
Wenn Sie Interesse an mehr Informationen zu Performance-Marketing-Strategien und passenden Publisherkanälen für Ihre Produkte haben, stehen unsere Affiliate-Marketing Account Manager jederzeit beratend zur Seite – kontaktieren Sie sie einfach per e-Mail hier.